Hallo zusammen, kurz zusammengefaßt: Die Stadt ist gräßlich und natürlich sind die Deutschen schuld. Nein im Ernst, was sich gestern vom Wasser schon angedeutet hat, bewahrheitet sich an Land. Sehr viele ähnliche besser gesagt gleiche Häuser, die alle nach dem Krieg gebaut wurden und einen an die Karl-Marx-Allee erinnern. Le Havre hat im Krieg wohgl ziemlich viel auf die Mütze gekriegt, so dass kaum noch ein Stein auf dem Anderen stand, was auch die wunderschönen Häuser erklärt.
Wir haben die Häßlichkeit natürlich gleich erkannt und sind zu den schönen Künste geflüchtet. Im Museum „Malraux“ haben wir uns eine schöne Ausstellung zum Thema Hafen im Wandel der Zeit angesehen. Besonders beeindruckend fand ich dabei einen Film von 1925, der den Hafen von Marseille zeigt. Unglaublich wie schlecht die hygienischen Zustände noch vor 80 Jahren waren. Egal, anschließend noch ein kleiner Spaziergang am – wie könnte es anderes sein – Steinstrand und dann ab in eine Bar mit Internetanschluss, die ganzen Berichte veröffentlichen. In einer Stunde geht das Taxi zurück iun den Hafen, ablegen ist für heute Nacht geplant. Jetzt werdet ihr also erstmal 10 Tage lang nichts von uns hören.(tf)
P.S.: Ladung in le Havre: Brot, Käse und Champagner für die armen, ausgestoßenen Franzosen in der Karibik.
Manomann, Ihr postet schneller als ich kommentieren kann!!
hallo ihr beiden, mönsch ward Ihr schon fleissig!!Gute Fahrt und schreibt weiter so schön viel für uns hier im regnerischen Deutschland!bis bald eure katrin