Archive for Februar, 2009

Being a Boatie

Freitag, Februar 27th, 2009

(26.02.09 // ch) Bei uns heißen sie Yachties, im englischsprachigen Raum Boaties, die Leute, die auf ihren Yachten leben, arbeiten, alt werden und Spaß haben. Wir sind seit vier Tagen zu Gast bei Betty und Larry, die auf der „Forever Young“ leben und arbeiten (www.interlinesail.com).

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Welcome to America

Donnerstag, Februar 26th, 2009

(19.2.09 / ch) Nun sind wir doch in Amerika. Gestern waren wir sogar schon am östlichsten Punkt des Staates, des ganzen riesigen Landes, in Udall. Dieser Punkt ist mit einem ordentlichen Monument versehen, wie es sich für solche Punkte gehört.

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Thats what it is… mit Bildern

Donnerstag, Februar 26th, 2009

(10.2.09 / ch) Nun sind wir seit einem Monat unterwegs, sind auf sieben Inseln gewesen, haben mit drei Währungen gezahlt und unendlich viele Sorten Bier und Rum probiert. Seit drei Wochen haben wir jeden Tag Sonne, meistens mindestens einmal am Tag von einem kleinen Regenschauer unterbrochen, der aber nicht länger andauert als dass alles schnellstens wieder trocken ist.

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Insel Nummer Sechs

Dienstag, Februar 10th, 2009

(9.2.09 / ch  JETZT MIT BILDERN) Gerade sind wir in St. Barth angekommen. Bei Vollmond konnten wir den Ankerplatz inmitten von Superyachten oder vielmehr Supermotorbooten gut finden. Nun trinken wir noch einen GinTonic oder RumCola und werden dann sicherlich schnell in unseren Kojen verschwinden. Wir haben einen langen Segeltag hinter uns. Heute Morgen um sechs Uhr haben wir den ersten Kaffee aufgesetzt und kurze Zeit später English Harbour Antigua verlassen.

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Kubuli

Mittwoch, Februar 4th, 2009

(04.02.09 //ch) Gerade ist die Sonne untergegangen, wir sitzen an einer Bar mit Blick auf unser Boot, haben WiFi und trinken Kubuli, das lokale Bier, was 1 km von hier gebraut wird.

Wir haben einen großartigen Tag hinter uns. Nach dem Frühstück (zu erstmal mussten wir heute morgen das Grillrost tauchen, was gestern im Dunkeln von Bord ging, als wir den kleinen Außengrill anwerfen wollten) sind wir mit dem MiniVan gut eine Stunde über die Insel gecruist, haben dann am Fusse einer der vielen, vielen Berge angehalten, um über einen kleinen Wanderweg über Stock und Stein und durch den einen Fluss hindurch zu einem Wasserfall zu kommen. Wahnsinn. Mit Schuhen durch eine Fluss, das Wasser bis zu den Hüften und dann durch den Urwald weiter. Am Ende haben wir ein Bad unterhalb des Wasserfalls genommen. Süßwasser, Wellen, Sonne, Lianen, Steine. Unglaublich. Zurück am Ausgangspunkt haben wir dann bei Moses zu Mittag gegessen. Aus Kokosnüssen, mit Kokosnusslöffel und ein Essen aus Kartoffeln, Papaya, Basilikum, Nüssen, Bananen und noch vielen vielen Dingen, die wir nicht kennen. Dann sind wir wieder eine Stunde lang über die Insel zurück gefahren, haben noch einen kurzen Stop in Roseau, der Hauptstadt gemacht und sitzen nun hier in einem netten Hotel, vor dem die Skyelark vor Anker liegt.

Neidobjekte

Mittwoch, Februar 4th, 2009

(2.2.09 / TF) Ahh, das tut gut. Wie einen ein kleiner Schlick Pina Colada doch erfrischen kann. Besonderes wenn er direkt aus einer Kokosnuss kommt. Nicht zu vergessen, dass mein Blick gerade auf Fort de France fällt (Hauptstadt von Martinique), nur wenig getrübt von einer 100 Fuss Swan (der Bootsbauer schlechthin für luxuriöse Segelyachten), die ruhig in meinem Blickfeld schaukelt. Dazu ein perfekter Halbmond und ach, ich sitze ja nur in T-Shirt und Shorts an Deck einer schönen Segelyacht. Neidisch? Habt allen Grund dazu…. (mehr …)

Friday Night Fever – Jump up

Montag, Februar 2nd, 2009

(31.1.09 //ch) Gestern war Freitag, ein großartiger Tag. Nicht nur, dass wir den ersten Anruf auf unseren Looking-for-Crew-Zettel am schwarzen Brett im Yachthafen bekommen haben sondern viel wichtiger, heute Abend ist Party. Was haben Tom und ich sonst so an einem Freitagabend gemacht?

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Pfui Spinne Franzoken – Super Easy St. Lucians

Montag, Februar 2nd, 2009

(30.1.09 TF) Endlich richtig in der Karibik angekommen. So würde ich die ersten zwei Tage auf St. Lucia zusammenfassen. Im letzten Bericht hatte Charlet sich ja schon ein wenig über Guadeloupe ausgelassen, ich kann dem nur zustimmen. Die Insel kam mir wie das Mallorca der Franzosen vor. Viel alte Franzosen, die 3 Monate auf der Insel verbringen und happy sind, dass sie dort französisch sprechen können. Da außerdem alles aus Frankreich importiert wird, müssen sie noch nicht mal auf ihre gewohnten Produkte verzichten. Der Streik hat sich dann zwar doch irgendwann auf die Gemüter einiger der Senioren durchgeschlagen, aber den meisten war’s egal, die hatten ihren Liegestuhl bzw. das Handtuch immer an der gleichen Stelle und ihr Ziel war max. Bräune.

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