(30.1.09 TF) Endlich richtig in der Karibik angekommen. So würde ich die ersten zwei Tage auf St. Lucia zusammenfassen. Im letzten Bericht hatte Charlet sich ja schon ein wenig über Guadeloupe ausgelassen, ich kann dem nur zustimmen. Die Insel kam mir wie das Mallorca der Franzosen vor. Viel alte Franzosen, die 3 Monate auf der Insel verbringen und happy sind, dass sie dort französisch sprechen können. Da außerdem alles aus Frankreich importiert wird, müssen sie noch nicht mal auf ihre gewohnten Produkte verzichten. Der Streik hat sich dann zwar doch irgendwann auf die Gemüter einiger der Senioren durchgeschlagen, aber den meisten wars egal, die hatten ihren Liegestuhl bzw. das Handtuch immer an der gleichen Stelle und ihr Ziel war max. Bräune.
Archive for the ‘Karibik’ Category
Pfui Spinne Franzoken Super Easy St. Lucians
Montag, Februar 2nd, 2009Dankeschön
Freitag, Januar 30th, 2009(30.1.09 TF) Während wir hier so in der karibischen Sonne sitzen ist uns aufgefallen, dass wir uns noch gar nicht richtig für die tolle Abschiedsparty bedankt haben. Deswegen jetzt von dieser Stelle aus ein großes DANKE an euch alle. Vielen Dank für die vielen Getränke und Abschiedsgeschenke, für die super Stimmung und ein besonderes herzliches Dankeschön an den harten Kern, der uns dann noch so super mit dem Aufräumen unterstützt hat. Hoffentlich seit ihr nicht unter dem Berg von Glas verschüttet gegangen und konnte die letzten Getränke noch genießen. Und weils so schön war, hier noch die paar wenigen Fotos, die wir gemacht haben.
Best of Guadeloupe
Mittwoch, Januar 28th, 2009(26.01.09 // ch) Nach fünf Tagen Guadeloupe lässt sich zusammenfassen: das Meer und die Sonne sind das Beste (und das einzig Tolle) was die Insel hat.
Angekommen in der Karibik
Mittwoch, Januar 28th, 2009(22.01.09 // ch) Das Allererste, was wir aus der Karibik erfahren, ist wenig erfreulich. Die Insel Guadeloupe wird bestreikt. Mehr, als das keine Taxen fahren wissen wir morgens noch nicht. Die HORNBAY hat die Nacht über auf Drift vor der Insel gelegen, morgens um halb sieben nehmen wir Fahrt auf und kurze Zeit später draußen ist es noch stockfinster ist der Lotse an Bord. Es ist unglaublich beeindruckend, auf eine Millionen hell erleuchteter Punkte zu zufahren. Das erste Anzeichen von fremdem Licht nach den Azoren. Aber da war das Licht ja auch recht sparsam.
Vorletzter Tag auf See
Sonntag, Januar 25th, 2009
(20.01.09//ch) Es ist unglaublich, in knapp 40 Stunden werden wir schon wieder von Bord der MV Hornbay gehen. Die Zeit ist so wahnsinnig schnell dahin geschwommen, alleine der Tag heute ist wie im Fluge auf dem Laufband, mit drei Mal in den Pool springen und lesen vergangen. Unsere Körper und vor allem der Geist sind total entschleunigt von der Gleichsamkeit der Dinge aber auf der anderen Seite scheint die Zeit so schnell zu vergehen, wie Wasser an uns vorbei fließt. Und das ist jede Menge. Wir fahren mit einer Geschwindigkeit von im Durchschnitt 18 Knoten, was mehr entspricht, als man in einer Spielzone fährt. Und durch die zusätzliche Bewegung der Wellen und dem Ziehen der Wolken scheint alles noch schneller zu vergehen.
Wieder auf See
Sonntag, Januar 25th, 2009(19.01.2009 CH) Nach dem uns ein freundlicher, aber wie ein Clochard aussehender Taxifahrer wieder in den Hafen zurückgefahren hat, machen wir noch eine kleine Erkundigungstour. Neben uns am Kai liegen mittlerweile drei riesige Containerschiffe, die entladen werden. Für den Herrn Ingenieur ist das ja alles nicht so spannende, da schon hundert Mal im Studium durchgekaut, ich finds aber total faszinierend mit welcher Geschwindigkeit die Container von Bord gehoben werden und an Land gleich darauf von den Trolleys eingesammelt werden. Überall piept und blinkt es und ständig schwebt ein Container über unseren Kopf.
Ein Tag in le Havre
Montag, Januar 12th, 2009Hallo zusammen, kurz zusammengefaßt: Die Stadt ist gräßlich und natürlich sind die Deutschen schuld. Nein im Ernst, was sich gestern vom Wasser schon angedeutet hat, bewahrheitet sich an Land. Sehr viele ähnliche besser gesagt gleiche Häuser, die alle nach dem Krieg gebaut wurden und einen an die Karl-Marx-Allee erinnern. Le Havre hat im Krieg wohgl ziemlich viel auf die Mütze gekriegt, so dass kaum noch ein Stein auf dem Anderen stand, was auch die wunderschönen Häuser erklärt.
Auf See
Montag, Januar 12th, 2009Am nächsten Morgen werden wir um kurz vor halb zwölf wach. Nach ein paar kurzen Dehnübungen und einer Dusche schaffen wir es gerade noch rechtzeitig zum Mittagessen, dass von halb zwölf bis um halb eins in der Messe serviert wird.
Es geht los…
Montag, Januar 12th, 2009Samstag Morgen um fünf vor Acht erreicht uns der Giessche Weckruf: Es geht los . Nach nur dreieinhalb Stunden Schlaf kann zum Glück gar keine Aufregung aufkommen. Vielmehr überwiegt zum Schluss die Hektik. Von wegen wir packen den Rucksack noch mal zur Probe am Ende wird alles reingestopft, was Platz hat. Und so viel ist das dann gar nicht. Den Rest fahren wir dann nach Zehlendorf, um es auf dem Zwischenboden unsere Zweitwohnsitzes zwischen zu lagern.
– 4 Tage
Mittwoch, Januar 7th, 2009Hallo zusammen,
vier Tage noch, unglaublich, aber es geht wirklich los. Und was braucht man um die letzten Tage noch mal so richtig zu genießen und viel zu erledigen…. ne schöne fette Erkältung. Wir beide sind jetzt eigentlich seit Freitag bzw. Sonntag so richtig dran, aber es zeigen sich schon erste Anzeichen von Besserung. Ob es nun Grippostad oder Aspirin Complex war, wer weiß, es hilft (zumindest im Kopf). Die Liste der noch zu erledigen oder geplanten Dinge wird dadurch auch nicht kürzer.
Bevor ich jetzt aber von unseren letzten Vorbereitungen berichte, wollen wir uns beide noch für die netten Antworten auf unseren kleinen Neujahrsbrief bedanken. Bisher führen Kai und Julia – und damit dann auch alle wissen, was da gefalltet werden sollte, hier ihr Boot.
Weiter Zusendungen sind herzlich Willkommen.
Ach und reisen wollten wir ja auch noch, in vier Tagen. Ich bin inzwischen geimpft (standard + hepatitis A, entspricht alle Empfehlungen) und auch wunderbar Auslandskrankenversichert. Die Normale gilt nur 42 Tage, wußte ich vorher auch nicht. Wir haben unsere Wohnung von der ersten großen Fuhre persönlicher Gegenstände befreit, dadurch ist es wieder überschaubarer geworden. Und ich habe mal gepackt. Für die Reise nehme ich einen 70l Rucksack mit, der sich allerding von vorne öffnen läßt wie ein Koffer. Charlotte wird mit einem traditionelle Rucksack von 55l reisen, der noch spiel für 10l hat.